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Eisenhower ade – ob chaotisches Zeitmanagement funktioniert?

Ich bin vor kurzem auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. „Eisenhower ade – Wie chaotisches Zeitmanagement funktioniert“.

In diesem Artikel wird das Eisenhower Prinzip durch ein „Eisenhower-Chaoten-Prinzip“ ersetzt. Für meinen Blog habe ich den Titel von „Wie“ auf ein „Ob“ geändert, da dieses neue Prinzip sicher für mache hilfreich und besser zu verwirklichen ist als das Eisenhower Prinzip, jedoch meiner Meinung nach nicht für alle.

Das Eisenhower Prinzip kann man schnell durch ein Schaubild erklären:

Eisenhower Prinzip

Eisenhower Prinzip

Man unterteilt seine zeitlichen Ressourcen in Wichtigkeiten und Dringlichkeiten. Es gibt 4 Quadranten:

  • Q1: Es ist wichtig, aber (noch nicht dringend)
  • Q2: Es ist wichtig und dringend
  • Q3: Es ist weder wichtig, noch dringend
  • Q4: Es ist dringend aber nicht wichtig

Die genaue Beschreibung sieht man im Schaubild. Nach diesem Schema kann man sein Zeitmanagement ordnen und priorisieren.

Im Artikel von Karrierebibel.de wird ein Beispiel genannt, indem ein Mann sich lange auf eine wichtige Präsentation vorbereitet und dies streng nach den Regeln des Eisenhower-Prinzips durchführt. Er verwendet dafür viel Zeit und schlussendlich wird das ganze Projekt kurzfristig abgesagt.

Des Karrierebibel.de Lösung: Das Eisenhower-Prinzip für Chaoten:
Die Selbe Grafik, jedoch anders beurteilt:

Eisenhower Prinzip für Chaoten

Eisenhower Prinzip für Chaoten

Die Quadranten unterteilen sich nun wie folgt:

  • Q1: Der Helmut-Schmidt-Quadrant: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen
  • Q2: Der Red-Adair-Quadrant: Hier werden Brände gelöscht und Krisen bewältigt
  • Q3: Der Goethe-Quadrant: Hier bist du Mensch, hier darfst du’s sein.
  • Q4: Der Dittsche-Quadrant: hier spielt das wirklich wahre Leben.

Lt. dieser Grafik sollte man sich hauptsächlich auf den 2. Quadranten konzentrieren. Das Feuer löschen, erst wenn es ausgebrochen ist. Warum sich Sorgen machen über Probleme, die eventuell nie passieren werden? Die Grundaussage war, sich die Kräfte, welche man zuvor im Eisenhower-Prinzip bereits eingesetzt hat um Vorbereitungen zu treffen, zu sparen, dafür alle Kraft einsetzen wenn wirklich „der Hut brennt“.

Im Projektmanagement neigen wir sehr zur „alten Variante“ und versuchen mit einer gute Planung zu einem perfekten Abschluss zu kommen. Ist dies verschwendete Zeit – sollten wir eher auf den Chaoten-Stil umsteigen?

Ich fand den Artikel sehr interessant, da viele Menschen nicht gut mit Krisenbewältigung umgehen können. Wäre das Eisenhower-Prinzip für Chaoten ein gutes Training? Man spart sich die Kräfte auf um für Krisen Höchstleistungen erbringen zu können – ist das die Lösung?

Ob dieses neue Prinzip funktioniert ist lt. meiner Erfahrung von Typ zu Typ unterschiedlich. Es gibt Menschen die gerne vorplanen, sich Gedanken über mögliche Schwierigkeiten machen und die dabei investierte Zeit, auch wenn das Projekt nicht abgeschlossen wird, nicht als verloren ansehen.

Link zum Artikel: http://karrierebibel.de/eisenhower-ade-wie-chaotisches-zeitmanagement-funktioniert/

^CP

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